Was gibt es Neues in Craft 3.3?

Wir immer habe ich den kompletten Changelog verlinkt, für diejenigen die alle Details zum Release nachlesen möchten.

GraphQL: Craft Pro hat mit der eingebauten GraphQL API eine wichtige Neuerung erhalten. Definieren welche Inhalte öffentlich sein sollen sowie zusätzliche Schemata, die private Tokens voraussetzen.

Headless Mode: Die wohl größte Neuerung dürfte der Headless-Mode sein, worüber sich diejenigen freuen die Craft als CMS für eine Single-Page-App oder für Static Site-Generator wie Gatsby nutzen möchten. In diesem Modus werden verschiedene URL-Felder im Control Panel entfernt und die Template-Einstellungen haben keine Auswirkungen mehr, da Craft komplett vom Frontend entkoppelt ist.

Einzeleinträge ohne URL: Es ist nun möglich Einzeleinträge/Singles ohne eine dazugehörige URL zu nutzen.

Besseres Twig-Profiling: Craft kann nun individuelle Template-Blöcke und Macros untersuchen, statt nur komplette Templates. Somit soll es leichter sein Performance-Engpässe zu finden.

Verbessertes Templating: Neu hinzugekommen sind tag(), input() und hiddenInput() sowie |attr, |append und |prepend Filter zur Manipulation existierender HTML-Tags in den Templates.

Foto von Thomas Sausen

Selbstständiger Webentwickler, der 2005 mit WordPress-Websites anfing, dann zu ExpressionEngine wechselte und 2013 sein Herz an Craft CMS verlor. Als Gründer von Craftentries, berichtet er seit 2015 über das Craft-Ökosystem.

Thomas Sausen

Webentwickler